Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being

Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes Well-Being gleich auch noch testen und mit dem anderer Europäer vergleichen.

Dem letzten Beitrag folgend, lohnt sich auch hier ein Blick darauf, wie das Forscherteam „Well-Being“ definiert. In diesem Index werden das persönliche Wohlbefinden sowie soziale Beziehungen und die Arbeitszufriedenheit berücksichtigt. Auffällig: Hier findet auch der Faktor „Resilienz“ Eingang – also die Fähigkeit, sich durch Störungen nicht aus der Bahn werfen zu lassen – , einem Schlüsselkonzept von Flow Control.  Außerdem werden wichtige Fähigkeiten in der Netzwerkökonomie wie „Selbstbewusstsein“, „Optimismus“ und „Autonomie“ berücksichtigt.